Managementkompass Daten nutzen

 

Kein Unternehmen und keine Verwaltung kann sich der Digitalisierung entziehen, nicht zuletzt wegen der Pandemie. Doch um innovative, datenbasierte Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln, die Kunden und Bürgern einen Mehrwert bieten, ist mehr erforderlich als neue Hard- und Software. Gefragt sind kreative und mutige Innovatoren.

 

Die Datenberge wachsen und wachsen: Nach Schätzungen von Data Scientist Holger Aust wurden 2020 rund 40 Zettabyte erzeugt. Das sind 40 Trilliarden Bytes. 90 Prozent dieser Daten stammten aus den jüngsten zwei Jahren. Der größte Teil davon erfährt aber keinerlei produktive Nutzung. So belegt das „neue Öl“ Speicherplätze, ohne einen Mehrwert zu generieren. Dabei haben sich in den vergangenen Jahren die Möglichkeiten der Datenverarbeitung stark erweitert. Anwendungen für Data Analytics, Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI) sind mittlerweile praxiserprobt und entwickeln sich schnell. Doch vielen Unternehmen und Verwaltungen fehlt es an Mut, Kreativität und Know-how, um diese Werkzeuge einzusetzen — kurz: an Innovationsfähigkeit. Andererseits gibt es Vorreiter, die sich mit datenbasierten Diensten und Geschäftsmodellen einen Wettbewerbsvorsprung sichern, indem sie maßgeschneiderte, attraktive Services für ihre Kunden anbieten, für die diese gern zu zahlen bereit sind — mit persönlichen Daten und Geld.

 

Herausgeber: Sopra Steria, F.A.Z.-Institut

 

Format: E-Paper

 

Umfang: 36 Seiten

 

VÖ: 20. April 2022

 

Preis:

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