Euro-Krise und Immobilienmarkt

4. Juni 2012 im Verlags- und Redaktionsgebäude der F.A.Z. in Berlin

Die Einschätzungen, ob der Höhepunkt der Euro-Krise bereits überwunden ist, sind sehr unterschiedlich. Doch fest steht: Die Entwicklungen der Staatsfinanzen hält Regierende, Zentralbanken und Finanzmarktakteure auch weiterhin in Atem, und die Sorgen um die Einheitswährung bleiben bestehen.

Diese Entwicklung hat weitreichende Implikationen auch für die deutschen Immobilienmärkte, denn das deutsche Wirtschaftswachstum hängt am Tropf seiner wichtigen Handelspartner. Gleichzeitig profitieren deutsche Immobilienmärkte von der Reallokation der Anlegergelder. Sicherheit ist Trumpf. Diese Gemengelage ist kompliziert, daher möchten wir Sie herzlich zu einer Analyse der Folgen der Euro-Krise für die deutschen Immobilienmärkte einladen.

Das F.A.Z.-Institut und die IREBS Immobilienakademie gestalten gemeinsam mit renommierten Partnern nun zum zweiten Mal eine exklusive Veranstaltung, um über weitere Entwicklungsszenarien der Euro-Krise sowie die Auswirkungen für Wohnungsmärkte, Gewerbeimmobilien sowie über die daran anknüpfenden Themen Refinanzierungsrisiken und Umstrukturierung zu diskutieren.

Das aktuelle Programm steht Ihnen hier zur Verfügung: Download Programm

Titel

Als Hauptredner konnten wir Prof. Dr. Wolfgang Wiegard gewinnen. Er war von 2001 bis 2011 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaft-lichen Entwicklung, und hatte von 2002 bis 2005 dessen Vorsitz inne. Freuen Sie sich außerdem auf die fundierten Einschätzungen unserer weiteren Experten: Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel (BEOS), Dr. Martin Braun (Cushman & Wakefield), Valentina Farle und Volker Gattringer (beide K&L Gates), Prof. Dr. Tobias Just (IREBS Immobilienakadmie), Niclas Karoff (TLG IMMOBILIEN) und Frank Nickel (Deutsche Bank).