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Mit der Globalisierung der Wirtschaft werden immer mehr Mitarbeiter rund um den Globus entsandt. Doch stößt die in der Arbeitswelt erforderliche persönliche Flexibilität schnell an rechtliche Grenzen; gilt es doch, nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen eines, sondern gleich mehrerer Staaten zu beachten und im Interesse des Unternehmens und des Arbeitnehmers in Einklang zu bringen.
Dies stellt die Unternehmen vor enorme organisatorische Herausforderungen. Ziel ist vor allem die Einhaltung der komplexen Compliance-Bestimmungen, denen weltweit immer größere Bedeutung beigemessen wird.
Die Studie „Global Mobility” wirft einen Blick in die Personalabteilungen namhafter Unternehmen in Deutschland. Anhand von Interviews mit Personalverantwortlichen schildert sie, wie diese mit einzelnen Brennpunkten der Entsendepraxis umgegangen sind und für ihr Unternehmen passende Lösungen gefunden haben. Diese Lösungen können eine Vorbildfunktion übernehmen und anderen Arbeitgebern neue Impulse geben.
Aus dem Inhalt:
Beteiligte Interviewpartner aus folgenden Unternehmen:
Bayer AG, BMW AG, Boehringer Ingelheim GmbH, Daimler AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Lufthansa AG, Deutsche Post DHL International, Deutsche Telekom AG, E.ON Energy Trading SE, ICUnet AG, Infineon Technologies AG, Robert Bosch GmbH, SAP AG