Die Sieger des diesjährigen Innovationspreises der deutschen Wirtschaft stehen fest: In der Kategorie „Großunternehmen" setzte sich die Siemens AG aus München mit einer besonders effizienten Gasturbine für Kraftwerke durch, in der Kategorie „Mittelstand" die Wacker Neuson Produktion GmbH, die sich mit einer ferngesteuerten Rüttelmaschine beworben hatte. In der Kategorie „Start-up-Unternehmen" siegte die Saperatec GmbH aus Bielefeld, die Photovoltaik-Module recycelt, wobei sie unter anderem die ursprünglich verarbeiteten „seltenen Erden" für eine neue Verwendung sichert. Erstmals wurde darüber hinaus ein von der F.A.Z.-Verlagsgruppe ausgelobter Preis für innovative Personalkonzepte vergeben. Geschäftsführer Roland Gerschermann überreichte den Preis an Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Geschäftsführung des Maschinenbauunternehmens Trumpf in Ditzingen, für das dort entwickelte Konzept der „lebensphasenorientierten Arbeitszeit".